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Literatur



[_Klei02]

"Die Glücks-Formel -
oder Wie die guten Gefühle entstehen"
von Stefan Klein
2003, Rowohlt

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[_Seli03]

Der Glücks-Faktor - Warum Optimisten länger leben
von Martin E.P. Seligman
2003, Ehrenwirth/Lübbe

Ein Buch, das man gelesen haben muss, wenn man sich mit der Glücksforschung beschäftigt.


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[_Epik00]

Philosophie der Freude
von Epikur
1988, Insel

„Epikur - Philosophie der Freude" ist ein Buch, das gleichzeitig einen Einblick in ein Denken alter Zeit gewährt, als auch sehr praktische Denkanstöße für das heutige Leben liefert.

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[_Buck02]

Entdecken Sie Ihre Stärken JETZT !
Das Gallup-Prinzip für idividuelle Entwicklung und erfolgreiche Führung
von Marcus Buckingham und Donald O. Clifton
2002, 2. Aufl., Campus

Eine interessante Typologie der eigenen Stärken, die sich aus 34 mehr oder weniger ausgeprägten Talent-Leitmotiven zusammensetzt. Ein System, durch das man auf jeden Fall mehr über sich erfährt.

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[Auha04]

Positive Psychologie - Anleitung zum "besseren Leben"
von Ann Elisabeth Auhagen (Hrsg.)
2008 (2. Auflage), Beltz

Ein Buch, das für all diejenigen interessant sein kann, welche sich mit den grundlegenden Werten und Lebens-Prinzipien wie positives Denken, Gelassenheit, Ethik und Spiritualität beschäftigen. Eher etwas für Philosophen und Geisteswissenschaftler als für Leser, die nach einem Ratgeber für Lebensführung suchen.

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Anmerkungen/Literaturverzeichnis

     
  [Dien95_10]

Diener, E., Horwitz, J., Emmons, R. (1995): "Happiness of the very healthy" in: Social Indicatos, 16, 263-274, zitiert von Martin Seligman [lit]

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  [Inge00_10]]

Ingelhart und Klingemann in Diener und Sukh (2000): "Culture and Subjective Well-Being", Cambridge, zitiert von Stefan Klein [lit]

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  [Klei02_11]

Klein, Stefan [lit], Seite 282-283

  [Klei02_12]

Klein, Stefan [lit], Kapitel 3

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  [Seli03_10]

Martin Seligman [lit], Seiten 111-203

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  [Statxx]

Dies geht konform mit dem State-trait-Konzept, nach dem man trennen kann zwischen situationsabhängigen Emotionen (State) und Charaterzügen (Trait). Mehr dazu:
- Chaplin W.F., John, O.P. & Goldberg, L.R. (1988). Conceptions of states and traits. Journal of Personality and Social Psychology, 54, 541-557
- State-trait: Mayring, Philipp (1991). Psychologie des Glücks, Kohlhammer, 87-91

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  [Utsc04]

Michael Utsch in Aughagen [lit] Seiten 67-85.
Er erläutert, dass es im Zusammenhang mit Gesundheit und Religion wohl über 1200 meist amerikanische Studien gibt, die auf einen Zusammenhang hindeuten und gibt hierzu einige Literaturhinweise.

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  [Zimb04_10]

Zimbardo, P.G., Gerrig, R.J. (2004): "Psychologie", Pearson Education, 16. Aufl.

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Myers & Diener 1995, Kasser & Ryan 1996

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  [Anm_10]

Dies kann sich auch wieder ändern, z.B. durch einen konservativen Trend in der Gesellschaft oder durch eine Hinwendung zum "deutschen" Papst, der 2005 gewählt wurde.

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